muc.news vom 04.09.2026
Servus! Heute gibt’s im Univiertel ab 22 Uhr Alkoholverbot, während die U2 und U5 wegen einer missbräuchlichen Notbremsung gestört sind und in der Denisstraße Vollsperre herrscht.
Alkoholverbot im Univiertel ab 22 Uhr
Kioske im Münchner Univiertel dürfen ab 22 Uhr keinen Alkohol mehr ausschenken, was die Betreiber um ihre Existenz fürchten lässt, während die Stadt Lärmreduktion anstrebt. Ein Blick nach Köln zeigt jedoch, dass weniger Feiernde nicht automatisch weniger Lärm bedeuten.
U2 und U5 wegen missbräuchlicher Notbremsung gestört
Ein Fahrgast hat den Notbremshebel am Innsbrucker Ring missbräuchlich betätigt, was auf den Linien U2 und U5 zu erheblichen Verspätungen führt. Diese Störung dauert voraussichtlich bis 22:50 Uhr an, weshalb die MVG um Geduld bittet und auf die Durchsagen hinweist.
Vollsperre in der Denisstraße
Die Fahrbahn der Denisstraße ist ab sofort für den Autoverkehr gesperrt. Ein Autokran blockiert zudem den Gehweg, sodass Fußgänger auf die gegenüberliegende Straßenseite ausweichen müssen.
Neuer Gast im Nashornhaus: Baird-Tapir in Hellabrunn
Ab Freitag ist der seltene Baird-Tapir im Tierpark Hellabrunn zu sehen, wo die Ausstellung speziell für die bedrohte mittelamerikanische Art umgestaltet wurde. In ganz Deutschland gibt es nur noch zwei Halteplätze für die Art, den anderen befindet sich in Cottbus.
Bewaffneter Räuber überfällt Wettbüro in Neuhausen
Ein maskierter Mann drang in ein Wettbüro in Neuhausen ein, bedrohte eine Mitarbeiterin mit einem Messer und zwang sie zur Öffnung des Tresors. Er flüchtete mit mehreren tausend Euro, woraufhin die Polizei nach dem Täter fahndet.
TSV 1860 München übernimmt Markenrechte und Kader
Der Verein TSV 1860 München e.V. übernimmt nun die Markenrechte sowie die Verträge seiner Spieler und Angestellten. Mit diesem Schritt endet die Trennung zwischen dem alten Verein und der insolvenzverwalteten KGaA.
Metzgerei Wöhrmüller schließt nach 140 Jahren
Mit dem überraschenden Tod des Inhabers endet die Geschichte der traditionsreichen Metzgerei am Viktualienmarkt. Die Familie löst das Geschäft auf, während die Belegschaft trauert.