muc.news vom 19.10.2026

Illustration von Nora: lange blonde Wellen, mintgrüner Mantel, offenes Lächeln

Servus! Heute schauen wir uns an, warum die Wiesn-Zeltvergabe standhält und wir die A-Wagen verabschieden. Und natürlich bleibt die traurige Nachricht vom Urteil gegen die Kita-Erzieherin nicht unbeachtet.

Kita-Erzieherin wegen Misshandlung von Krippenkindern zu Bewährung verurteilt

Ein Münchner Amtsgericht hat eine Erzieherin wegen schwerer Körperverletzung und Bedrohung von Krippenkindern verurteilt, da sie die Kleinen über Monate hinweg geschlagen und gedemütigt hatte. Das Gericht sprach eine Bewährungsstrafe aus, da keine weiteren erschwerenden Umstände vorlagen.

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Gericht bestätigt: Wiesn-Zeltvergabe war rechtens

Ein Gericht hat entschieden, dass die bisherige Praxis zur Vergabe der großen Festzelte auf dem Oktoberfest nicht gegen europäisches Vergaberecht verstößt. Damit entfällt die Notwendigkeit einer europaweiten Ausschreibung für die lukrativen Standorte.

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Abschied von den A-Wagen der Münchner U-Bahn

Nach mehr als fünfzig Jahren Betriebszeit gehen die legendären A-Wagen Ende des Jahres in den Ruhestand. Für die Münchner:innen markiert dies das Ende einer Ära im öffentlichen Nahverkehr.

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Studierende zahlen hohe Miete in München

Laut einer Umfrage der Süddeutschen Zeitung sehen Studierende an der LMU die hohen Wohnkosten als Problem, bleiben der Stadt aber treu. Viele sind auf finanzielle Unterstützung ihrer Eltern angewiesen, um das Studium in München zu finanzieren.

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Paradiso schließt: Ende einer Münchner Institution

Jürgen Mair kündigt das Ende der legendären Tanzbar Paradiso an, da sein Mietvertrag nicht verlängert wird. Nach 18 Jahren Betrieb endet damit eine feste Größe der Münchner Clubszene.

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Rückblick auf die härtesten Fan-Provokationen

Vor dem Derby zwischen dem TSV 1860 und dem FC Bayern II blicken die Medien auf die eskaliertste Phase der Rivalität zurück. Farbattacken, Banner und Plakate prägten die Geschichte der beiden Lager, während sich die Fans auf das Duell am Sonntag vorbereiten.

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Massiver Widerstand gegen Bundespolizei im Zug

In der Nacht auf Mittwoch kam es in einem Regionalzug nach München zu einer verbalen und körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Reisenden. Einer der Beteiligten leistete den anschließenden Maßnahmen der Bundespolizei massiven Widerstand, woraufhin die Ermittlungen aufgenommen wurden.

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Termine diese Woche

Nächste Ausgabe: 21. Oktober 2026.

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